Δευτέρα 19 Μαρτίου 2018

Atemwegsmanagement – der schwierige Atemweg beim thoraxchirurgischen Patienten

Anästhesiol Intensivmed Notfallmed Schmerzther 2018; 53: 187-197
DOI: 10.1055/s-0043-114679

Das Management des schwierigen Atemwegs bei thoraxchirurgischen Patienten ist in den gültigen Leitlinien kaum abgebildet und stellt insbesondere in der Thoraxanästhesie mit der notwendigen Seitentrennung der Atemwege durch einen Doppellumentubus oder Bronchusblocker eine Herausforderung dar. Die Definition des schwierigen Atemwegs mit erschwerter Maskenbeatmung, Laryngoskopie oder endotrachealer Intubation wird überwiegend durch Veränderungen der Anatomie der oberen Atemwege (schwieriger oberer Atemweg) charakterisiert. Pathologische Veränderungen in der tracheobronchialen Anatomie, die die Platzierung des Doppellumentubus oder anderer Atemwegshilfen erschweren (schwieriger unterer Atemweg; schwierige Seitentrennung), sind in die Definition miteinzubeziehen. Der vorliegende Artikel beschreibt die Identifikation von Risikopatienten, Techniken, Empfehlungen und Algorithmen für das Management bei erwartet und unerwartet schwierigem Atemweg. Darüber hinaus gibt er einen Überblick über die Auswahl verschiedener Verfahren und Hilfsmittel zur Seitentrennung der Lungen zur Etablierung einer Ein-Lungen-Ventilation.
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Intraoperatives Ketamin verhindert weder Delir, noch reduziert es postoperativen Schmerz

Anästhesiol Intensivmed Notfallmed Schmerzther 2018; 53: 165-165
DOI: 10.1055/a-0577-0303



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Atemwegsmanagement in der Thoraxanästhesie

Anästhesiol Intensivmed Notfallmed Schmerzther 2018; 53: 171-172
DOI: 10.1055/a-0577-4101



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Überwachung des Analgesieniveaus unter Allgemeinanästhesie

Anästhesiol Intensivmed Notfallmed Schmerzther 2018; 53: 166-167
DOI: 10.1055/a-0577-0557



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Gastrointestinale Anastomoseninsuffizienz: operatives vs. konservatives Vorgehen

Anästhesiol Intensivmed Notfallmed Schmerzther 2018; 53: 212-219
DOI: 10.1055/s-0042-120994

Eine Anastomoseninsuffizienz ist nach Resektionen und Rekonstruktionen im Gastrointestinaltrakt eine häufige Komplikation – ihre Folgen sind eine Verlängerung des stationären Aufenthaltes, eine schlechtere Prognose und eine erhöhte Letalität der betroffenen Patienten 1, 2. Der folgende Beitrag beleuchtet konservative und operative Therapieoptionen der Anastomoseninsuffizienz und zeigt Strategien zu ihrer Vermeidung und Früherkennung auf.
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REBOA bei der Körperstammblutung – die Bedeutung für den Anästhesisten

Anästhesiol Intensivmed Notfallmed Schmerzther 2018; 53: 168-169
DOI: 10.1055/a-0577-0573



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Atemwegsmanagement in der Thoraxanästhesie mit dem Doppellumentubus

Anästhesiol Intensivmed Notfallmed Schmerzther 2018; 53: 174-185
DOI: 10.1055/s-0043-114678

Die Seitentrennung der Lungen mit konsekutiver Ein-Lungen-Ventilation ist der zentrale Bestandteil des Atemwegsmanagements in der Thoraxanästhesie. Das Indikationsspektrum umfasst dabei die thoraxchirurgischen und prozedurbezogenen Notwendigkeiten wie auch die patientenspezifischen Faktoren. Von der Vielzahl der technischen Möglichkeiten der Separation der Lungenflügel bleiben routinemäßig nur die Anwendung des Doppellumentubus oder des Bronchusblockers übrig. Die ausgewiesene Kenntnis der tracheobronchialen Anatomie bis zur Segmentebene durch den Anästhesisten ist ebenso notwendig wie der standardmäßige Einsatz einer flexiblen Fiberoptik. Diese Arbeit gibt grundlegende Empfehlungen für die klinische Routine, stellt eine Übersicht zum derzeitigen Stellenwert im Atemwegsmanagement in der Thoraxanästhesie mit dem Doppellumentubus dar und berücksichtigt kontroverse Diskussionen zu Größe und Design.
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